Kate Allen

Biografie

Die junge irische Mezzosopranistin Kate Allen erhielt ihre Gesangsausbildung am Conservatory of Music & Drama in Irland sowie am Musikkonservatorium in San Francisco. 2010 gewann sie den 1. Preis bei den ‘Metropolitan Opera National Council Auditions’ in San Francisco. Studienergänzend besuchte sie Meisterkurse bei Håkan Hagegård und war Stipendiatin der „Music Academy of the West“. 2013 war sie Mitglied des Opernstudios der Opera Santa Barbara und Teilnehmerin des „Merola Opera Program“. 2014 gewann sie den Arienpreis sowie ein Stipendium bei der Wexford Festival Opera.

Kate Allen sammelte erste Bühnenerfahrungen in Hochschulproduktionen und sang u.a. den Romeo in I Capuleti e i Montecchi, die Titelpartie von Giulio Cesare und die Berta in Il barbiere di Siviglia. Als Opernstudiomitglied an der Opera Santa Barbara präsentierte sie sich als Amneris in Aida und im Rahmen des Merola Opera Programs übernahm sie die Lucretia in The Rape of Lucretia.

Beim Castleton Festival in Virginia debütierte sie 2014 als Suzuki in Madama Butterfly und im gleichen Jahr war sie beim Wexford Festival Opera in La Cenerentola als Angelina sowie als Madeleine Audebert in Silent Night zu hören. 2015 war sie als Concepcion in L’Heure Espagnol beim Castleton Fetival sowie als Maddalena in Rigoletto an der Opera Theatre Company zu hören. Desweiteren debütierte sie als Gertrud in Hänsel und Gretel sowie als Clothilde in Koanga beim Wexford Festival.

Jüngste Engagements beinhalten ihr Debüt bei den Festspielen Immling, wo sie sowohl als 3. Dame in Die Zauberflöte als auch als Eustazio in Rinaldo zu hören war.
An der Northern Irland Opera sang sie den Tigrane in Radamisto. Bei den Heidenheimer Festspielen 2018 war sie erstmals als Sofia in I Lombardi zu erleben und zu den Festspielen in Immling kehrte sie als Eboli in Don Carlo zurück.

In der aktuellen Spielzeit ist sie am Theater Augsburg die 3. Dame und die Jacqueline Onassis in der deutschen Erstaufführung von Little`s JFK zu erleben.

Auftritte als Lied- und Konzertsängerin runden ihr künstlerisches Profil ab. So war sie u.a. als Solistin anlässlich der Wexford Proms zu hören und übernahm den Solopart im Verdi-Requiem mit dem Royal Philharmonic Orchestra.